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Verbot und dann? Die Geschichte der LSD-Derivate

Artsy Shot: Every End Is a New Beginning

Ein Beitrag von Kate

 

Executive Summary

Deutschland mag in vielen Bereichen als spießig und überkorrekt gelten, doch eine faszinierende Ausnahme gibt es dennoch: Die Kultur der LSD-Derivate. Ja, richtig gehört: Neben der bekannten Bierkultur gibt es hier auch eine lebendige und lebhafte LSD-Landschaft. Aber wie hat sich diese eigentlich entwickelt, welche LSD-Bekanntschaften durften wir neben der beliebten LSD-Valerie (1V-LSD) machen und wie sieht die Zukunft der (privaten) LSD-Forschung durch das aktuelle Verbot aus? In diesem Artikel erfährst Du alles über die wilde Geschichte von Mutter-LSD und ihren Derivat-Kindern.

 

Heute nehmen wir Dich mit auf eine Reise über den Regenbogen, auf den Spuren der Geschichte von LSD. Am anderen Ende befindet sich aber kein Topf mit Gold, sondern viel besser: Das Land, in dem LSD legal erforscht werden kann – Deutschland und seine legalen LSD-Derivate. Während LSD oft mit der psychedelischen Kultur der 1960er-Jahre in den USA assoziiert wird, hat auch Deutschland eine tiefe und vielschichtige Verbindung zu dieser magischen Substanz. In diesem Blogbeitrag tauchen wir in die Anfänge, die Blütezeit und die rechtlichen Kämpfe von LSD und seinen Derivaten ein und beleuchten, wie aus einem psychiatrischen Wundermittel eine Substanz am Rande der Gesellschaft wurde – und was wir nun dagegen tun! Begleite uns auf einem Trip durch die Zeit – mit einer ordentlichen Prise Humor, versteht sich.

☝🏻 Disclaimer: Bitte beachte unbedingt unsere Risikohinweise.

 

Frühe Geschichte von LSD

Die Geschichte von LSD beginnt nicht in Deutschland, sondern in einem ruhigen Labor in der Schweiz, in dem der Chemiker Albert Hofmann – aka Opa des LSD – im Jahr 1938 versehentlich die diethylamidische Variante der Lysergsäure synthetisierte. Hofmann, der für die pharmazeutische Firma Sandoz (heute Novartis) arbeitete, entdeckte die psychoaktiven Effekte von LSD-25 ganz zufällig durch eine kleine, unbeabsichtigte Hautaufnahme. Fünf Jahre später, im April 1943, führte Hofmann den ersten bewussten LSD-Trip durch – ein Erlebnis, das er als eine „magische, fast mystische Reise“ beschrieb und das die Welt der Psychiatrie und Psychotherapie für immer verändern sollte.


LSD schwappte nach Deutschland

In den frühen 1950er-Jahren fand LSD glücklicherweise seinen Weg nach Deutschland, wo es bald in der psychiatrischen Forschung eingesetzt wurde. Deutsche Wissenschaftler und Ärzte waren fasziniert von dem Potenzial des Stoffes, tiefe psychische Zustände schnell und ohne langwierige Therapie zugänglich zu machen. In klinischen Studien wurde es als Mittel zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen und sogar als unterstützende Therapie bei Alkoholismus verwendet. Die anfängliche Begeisterung war groß, da Therapeuten glaubten, in LSD ein Werkzeug gefunden zu haben, das den Zugang zum Unterbewusstsein erleichtere und die Behandlungsdauer verkürze.


Die kulturelle Revolution der
68er-Bewegung

Die 1960er-Jahre waren eine Zeit des kulturellen Umbruchs, nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland. Die Studentenbewegung der 68er, die für größere soziale Freiheiten und gegen die starren Nachkriegsstrukturen kämpfte, fand in LSD eine symbolische Substanz für den Widerstand gegen das Establishment. In Universitätsstädten wie Berlin, Frankfurt und München organisierten junge Leute „Acid-Partys“, die nicht nur der Erholung und Ektase dienten, sondern als Ausdruck eines politischen und geistigen Aufbruchs verstanden wurden. Diese Partys waren oft geprägt von einer Mischung aus psychedelischer Musik, experimenteller Kunst und freier Liebe, was LSD zum Katalysator einer ganzen Generation machte.


LSD und die deutsche Popkultur

Doch nicht nur in der Politik, sondern auch in der Musik und Kunst hinterließ LSD tiefe Spuren. Bands wie Can, Tangerine Dream und Amon Düül experimentierten mit den klanglichen Möglichkeiten, die sich aus veränderten Bewusstseinszuständen ergaben. Diese Bands prägten den Soundtrack einer Ära, die bis heute als ein Höhepunkt kreativer Freiheit und experimenteller Musik gilt. LSD wurde in der deutschen Popkultur der 60er- und 70er-Jahre zum Synonym für eine Grenzen überschreitende, experimentelle Lebensweise.


Vom Wundermittel zum Sündenbock 

Die anfängliche Akzeptanz und Begeisterung für LSD in den 1950er- und 1960er-Jahren war groß, da es als vielversprechendes Mittel in der Psychiatrie und Psychotherapie galt. Doch mit der Zeit wuchs der politische Druck, insbesondere aus den Vereinigten Staaten, die sich in ihrem „War on Drugs“ zunehmend gegen psychedelische Substanzen wandten. Diese politischen Bewegungen hatten weitreichende Auswirkungen auf die internationale Drogenpolitik, einschließlich Deutschland.

Die Veränderungen in der Gesetzgebung waren weniger das Ergebnis von Missbrauchsfällen, sondern waren vielmehr von geopolitischen und sozialen Dynamiken geprägt. Die kulturelle Revolution der 1960er-Jahre, die mit einem gesteigerten Interesse an psychedelischen Erfahrungen und einem Wunsch nach Freiheit einherging, sorgte für Besorgnis bei Regierungen weltweit. Insbesondere die USA drängten auf eine strikte Kontrolle (dieser Substanzen), was zur Schaffung internationaler Abkommen führte.

In Deutschland wurde LSD 1971 unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) gestellt und somit verboten. Diese Entscheidung reflektierte nicht nur die internationalen Verpflichtungen Deutschlands, sondern auch die zunehmende Besorgnis über die sozialen Auswirkungen des Gebrauchs von LSD – denn Menschen, die LSD konsumieren, stellen Regeln, Normen und alles dazwischen bekanntlicherweise in Frage. Trotz der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die potenziellen therapeutischen Vorteile von LSD wurden diese positiven Aspekte in der politischen Debatte oft übersehen.

Das Verbot führte dazu, dass die Forschung zu LSD und seine Anwendung auch in der Therapie stark eingeschränkt wurden. Das einstige Wundermittel verschwand aus den Laboren und Kliniken und wurde in den Untergrund gedrängt. Dennoch blieb das Interesse an den potenziellen Vorteilen von LSD in wissenschaftlichen Kreisen bestehen, was letztlich unter anderem zur Entwicklung von LSD-Derivaten führte. Wunderbarerweise erlebt die medizinische Forschung gerade weltweit einen Aufschwung und viele der damals eingestampften, vielversprechenden Studien werden wieder aufgenommen. 

 

Der LSD-Lichtblick – das Aufkommen von LSD-Derivaten


Die Ära der Analog-Substanzen

Die Geschichte der LSD-Derivate in Deutschland ist komplex und spiegelt das ständige Katz-und-Maus-Spiel zwischen Gesetzgebung und Substanz-Entwicklung wider. Als Reaktion auf das Verbot Anfang der 70er-Jahre begann die Suche nach legalen Alternativen, die ähnliche psychische Effekte hervorrufen konnten, aber nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fielen. 

Die Suche nach solchen Substanzen verlief, wie wir heute alle wissen, erfolgreich. Chemiker und Forscher entwickelten eine Vielzahl von LSD-Derivaten, die ähnliche psychedelische Effekte wie LSD hervorrufen. Diese neuen Verbindungen, oft als 1X-LSDs bezeichnet, umgingen zunächst die bestehenden gesetzlichen Regelungen und eröffneten neue Wege für die wissenschaftliche Forschung und den persönlichen Gebrauch. Diese Entwicklungen führten zu einer ständigen Anpassung der Gesetzgebung, da auf jede verbotene Substanz eine neue Substanz mit ähnlicher oder gar gleicher Wirkungen folgte.

Da man unter den ganzen 1X-LSDs leicht den Überblick verlieren kann, folgt nun eine vollumfängliche Übersicht zu allen Derivaten, die es uns in den letzten Jahren erlaubt haben, unseren Horizont zu erweitern und unser Unterbewusstsein zu erforschen: 


1P-LSD – Das Frühchen unter den Derivaten, der LSD-Peter

Eines der ersten LSD-Derivate, das in Deutschland populär wurde, war 1P-LSD. Diese Substanz erschien etwa 2015 und wurde schnell als legale Alternative zu LSD bekannt. 1P-LSD (1-Propionyl-D-lysergsäurediethylamid) ist LSD, chemisch gesehen, sehr ähnlich. Es besitzt jedoch eine zusätzliche Propionylgruppe, die es als Forschungschemikalie klassifizierte und zunächst nicht unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) fallen ließ. Dies ermöglichte den legalen Verkauf und Konsum in Deutschland für eine kurze Zeit.


ALD-52 und 1cP-LSD – Alt und ähnlich: Anna-Luisa-Dorothea und Carl-Peter-LSD

Nach dem Erfolg von 1P-LSD tauchten weitere Derivate auf. ALD-52, auch bekannt als 1-Acetyl-LSD, wurde ursprünglich in den 1960er Jahren synthetisiert, aber erst später populär. In Deutschland erlangte ALD-52 zusammen mit 1cP-LSD (1-Cyclopropionyl-D-lysergsäurediethylamid), das 2019 eingeführt wurde, Bekanntheit. Beide Substanzen wurden als Nachfolger zum verbotenen 1P-LSD eingeführt und erlangten schnell Anhänger, bevor auch sie durch Änderungen im NpSG reguliert wurden.


1B-LSD – Ein kurzes Intermezzo mit LSD-Bettina

1B-LSD (1-Butanoyl-D-lysergsäurediethylamid) kam dazwischen, also 2018 auf den Markt. Es bot eine ähnliche psychoaktive Wirkung wie LSD und seine Vorgänger-Derivate, hatte jedoch nur eine kurze Zeitspanne der legalen Verfügbarkeit, bevor es ebenfalls unter das NpSG fiel.


1V-LSD – Zwei glückliche Jahre mit LSD-Valerie

1V-LSD (1-Valeroyl-D-lysergsäurediethylamid) wurde im Juli 2021 als Antwort auf das Verbot von 1cP-LSD eingeführt. Diese Substanz bot ähnliche Effekte wie LSD und fand schnell Akzeptanz in der psychedelischen Gemeinschaft. Allerdings wurde auch 1V-LSD – nach zwei glücklichen Jahren – im März 2023 unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) gestellt, was seinen legalen Verkauf entsprechend einschränkte​.


1D-LSD – LSD-Dieter holte schnell Zigaretten

1D-LSD (1-Diethylamido-D-lysergsäurediethylamid) kam kurz nach dem Verbot von 1V-LSD auf den Markt. Zu dem Zeitpunkt war bekannt, dass die Herstellung von 1D-LSD komplexer war, als die seiner Vorgänger. Dieser erhöhte Herstellungsaufwand könnte erklären, warum im Herbst 2023 ein stiller und heimlicher Wechsel zu 1T-LSD (1-Tryptophyl-D-lysergsäurediethylamid) durch den (einzigen) Hersteller stattfand. Diese Veränderung haben wir im Psychedelika Club publik gemacht – falls Du nochmal alle Details erfahren möchtest, lies Dir gerne unseren Blogbeitrag dazu durch oder schau Dir unser YouTube-Video zu diesem Thema an. 


1T-LSD – Die treue Seele LSD-Tina 

Es war eine aufregende Zeit mit 1T-LSD, jetzt ist es jedoch ganz frisch ebenso verboten worden. Am 26.06. trat das Verbot durch die deutsche Regierung in Kraft und stellte diese Substanz sowie das nicht mehr erhältliche 1D-LSD unter das NpSG. Dieses Derivat wurde, wie seine Vorgänger, entwickelt, um die gesetzlichen Einschränkungen zu umgehen und weiterhin legale psychedelische Erfahrungen zu ermöglichen.


1S-LSD – Der jüngste Stern am Himmel: LSD-Sabine

Durch einen neuen Gesetzestext war die Lage für neue Derivate diesmal deutlich erschwert. Doch die Chemiker unseres Labors haben uns nicht enttäuscht: Der Nachfolger 1S-LSD ist bereits angekündigt und wir waren davon genauso überrascht und begeistert wir Ihr! Das Derivat ist in unserem Online-Shop bereits zur Vorbestellung verfügbar.

 

Uns nicht so rechte, rechtliche Entwicklungen

Die rechtliche Lage um LSD-Derivate in Deutschland hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Jede neue Substanz, die auf den Markt kam, zog schnell regulatorische Aufmerksamkeit auf sich. Die deutsche Regierung hat in regelmäßigen Abständen Maßnahmen ergriffen, um diese Substanzen unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) zu stellen, das darauf abzielt, die Verbreitung und den Verkauf von strukturell ähnlichen Substanzen zu LSD zu kontrollieren. Diese Maßnahmen wurden oft als Reaktion auf das Auftauchen neuer Derivate eingeführt und spiegeln den kontinuierlichen Versuch der Gesetzgebung wider, mit den Entwicklungen im Bereich der synthetischen Drogen Schritt zu halten​. Ob die Regierung sich dabei Gedanken gemacht hat, dass unerforschte Substanzen womöglich mehr Risiken bergen oder, dass man Menschen nicht vor sich selbst schützen kann – vor Tabak und Alkohol schützt mich auch keiner?! Und, dass man Menschen vielleicht auch gar nicht vor sich selbst schützen muss, stellen wir mal so in den Raum. Ganz abgesehen vom Thema Selbstbestimmung und Bewusstseinsfreiheit!

 

Dankbarkeit für die LSD-Derivate

Trotz ihrer oft kurzen legalen Verfügbarkeit haben LSD-Derivate eine bemerkenswerte Rolle in der deutschen „Drogen”-Kultur gespielt. Sie sind Teil einer größeren Debatte über die Grenzen der Forschung, den Umgang mit psychoaktiven Substanzen und die persönliche Freiheit. Ihre Geschichte ist auch ein Spiegelbild des starken Wunsches nach geistiger Erweiterung, Wunsch nach Heilung und der Suche nach neuen Erfahrungen, die oft von der restriktiven „Drogen”-Politik ausgebremst werden. Wir aus dem Team des Psychedelika Clubs sind extrem dankbar, dass wir uns in einem der wenigen Länder auf diesem wunderbaren Planeten befinden, in dem die Forschung mit legalem LSD erlaubt ist. Aber nicht nur das: Ein Land, in dem man LSD sicher kaufen kann, weiß was und wie viel drin ist und dadurch jede:r Einzelne von uns durch die eigene Forschung die Welt ein bisschen leichter, lebendiger, liebevoller und lebenswerter gestalten kann … und selbstverständlich hoffen wir, dass all das hiermit noch lange nicht vorbei sein wird!

 

Ausblick

Wie die Zukunft von LSD-Derivaten in Deutschland langfristig aussehen wird, ist noch ungewiss. Doch die anhaltende Nachfrage und das fortgesetzte Interesse an psychoaktiven Substanzen lassen darauf schließen, dass das Ende dieser chemischen Evolution noch lange nicht erreicht ist. Wissenschaftler, Aktivisten und private Forscher:innen werden die weiteren Entwicklungen gespannt verfolgen, denn keiner von uns ist bereit, die psychedelische Renaissance (erneut) aufzugeben!

 

Outro

Die Geschichte der LSD-Derivate in Deutschland ist eine Geschichte von Hoffnung, kreativer Freiheit und rechtlichen Herausforderungen. Trotz der strengen Gesetzgebung bleibt das Interesse an psychedelischen Substanzen in der wissenschaftlichen und allgemeinen Öffentlichkeit bestehen – Wegschauen ist nicht mehr möglich. Wir vom Psychedelika Club halten an unserer Mission weiterhin fest, Psychedelika zu entstigmatisieren und in unsere Gesellschaft zu integrieren – denn niemand sollte unnötig leiden müssen und jeder hat das Recht auf ein erfülltes und glückliches Leben. Komm in den Club und unterstütze uns dabei!

Risikohinweise

Jeder Konsum von psychoaktiven Substanzen, egal ob legaler oder illegaler Art, birgt Risiken. Personen, die noch nicht volljährig sind oder bei denen eine psychische Erkrankung besteht bzw. ein Verdacht auf eine solche vorliegt, wird ausdrücklich vom Konsum von Psychedelika abgeraten.

Die hier geschilderten Erlebnisse sind subjektive Erfahrungsberichte. Sie erheben keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit und wollen zur Auseinandersetzung mit dem Thema eine Bewusstseinskultur anregen. Hierzu gehört insbesondere auch die eingehende Beschäftigung mit weiteren Quellen (z. B. anderen Erfahrungsberichten und wissenschaftlichen Studien), den Risiken und der Rechtslage im eigenen Land. Die Darstellung auf diesem Blog erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen, kann jedoch eine eigene kritische Auseinandersetzung mit dem Thema nicht ersetzen, sondern nur einen Beitrag dazu leisten, sich ein möglichst vollständiges Bild zu machen.

Unüberlegter und unbeaufsichtigter Konsum sowie Missbrauch zu bloßen Rauschzwecken ist gefährlich und entspricht nicht unserer Überzeugung. Wir positionieren uns als Bestandteil der Bewusstseinskultur und appellieren an die Eigenverantwortlichkeit aller Interessierten sowie daran, die landesspezifischen Gesetze über den Umgang mit psychoaktiven Substanzen (z. B. BtMG in Deutschland, BetmG in der Schweiz, SMG in Österreich) einzuhalten.

Wir nehmen explizit keinen Bezug auf Forschungschemikalien wie 1S-LSD, 1T-LSD oder 1D-LSD, da diese nicht für den menschlichen Konsum bestimmt sind.

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